7. Vortrag: Beteiligungsmanagement 4.0

– Effizienzsteigerung durch Digitalisierung –

Die in den letzten Jahren stetig gestiegenen quantitativen und qualitativen Anforderungen an das Beteiligungsmanagement kann aufgrund der personellen Ressourcenknappheit häufig nur mit Hilfe einer modernen datenbankorientierten Software nachhaltig erfüllt werden. Wie wichtig die konsequente Digitalisierung der Arbeitsprozesse ist hat nicht zuletzt auch ganz aktuelle die Auswirkungen der Covid19-Pandemie auf das Beteiligungsmanagement gezeigt.

Im Rahmen des Praxisvortrages werden die Beschaffungsstrategie für eine moderne datenbankorientierte Software (Anteilsbesitz- Management- Informationssystem (kurz AMI) erläutert. Aspekte wie zum Beispiel die Automatisierung vieler arbeitsintensiver Prozesse sowie Erhöhung der Datenzugriffsgeschwindigkeit werden vor dem Hintergrund der vom Beteiligungsmanagement der Stadt Frankfurt a.M. eingesetzten Datenbanklösung dargelegt.

Um die Kernfunktion einer Beteiligungsverwaltung – die sog. Gedächnisfunktion – zu erfüllen werden in AMI alle beteiligungsrelevanten Informationen der städtischen Beteiligungen in einem System zusammengeführt. Dazu sind neben dem sog. Kernmodul acht weitere Module im Einsatz wie z. B. das Modul Dokumentenarchiv und Modul Mandate.

Im dem Praxisbericht werden die aus der AMI generierten standardisierten Berichte (sog. BO-Berichte) vorgestellt. Größter BO-Bericht ist der Beteiligungsbericht.